Peeping at Pepys - Ein musikalisches Tagebuch (Programm 2014)

Gustav Peter Wöhler und die Lautten Compagney

Peeping at Pepys - Ein musikalisches Tagebuch
Foto: Ida Zenna
Peeping at Pepys - Ein musikalisches Tagebuch
Foto: Ida Zenna
Peeping at Pepys - Ein musikalisches Tagebuch
Foto: Ludwig Olah

Termine

  • Sonntag, 6. Juli 2014, 20:00 Uhr

Beschreibung

Regie: Wolfgang Katschner
Mit: Gustav Peter Wöhler - Sprecher, Melanie Hirsch - Sopran
Buch und Einrichtung: Christian Filips
Laute & musikalische Leitung: Wolfgang Katschner
Mit: Martin Ripper - Blockflöte, Catherine Aglibut - Violine, Ulrike Paetz - Viola, Ulrike Becker - Gambe, Hans Werner Apel - Laute, Peter A. Bauer - Percussion

Dauer: 1 Stunde 45 Minuten ohne Pause
Preise: A
Einführung 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn

„Das Theater unserer Zeit ist mies. Selten aber ist es so mies, wie wenn sie diesen elenden Shakespeare spielen.“ Dieses Zitat stammt aus den Tagebüchern des englischen Flottenbeamten und Lebemanns Samuel Pepys (1633-1703), die aus den Jahren 1660-69 komplett überliefert sind, ein Rarissimum und eine kostbare Quelle über das tägliche Leben im London des 17. Jahrhunderts.

Mit der musikalischen Lesung „Peeping at Pepys“ haben die hervorragende Lautten Compagney Berlin und die Sopranistin Melanie Hirsch einen unterhaltsamen Theaterabend geschaffen, in dessen Mittelpunkt der großartige Schauspieler Gustav Peter Wöhler den vergnüglichen und in allen Lebenslagen auskunftsfreudigen Aufzeichnungen Pepys' seine Stimme verliehen hat.

Gustav Peter Wöhler kennen Sie schon, Samuel Pepys sollten Sie sich auch nicht entgehen lassen!

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